Was Kochen mit Zeitmanagement zu tun hat

20150307_121907Ich koche gerne – und höre immer wieder, dass es auch gut schmeckt. Eine meiner Spezialitäten besteht darin, aus nichts etwas zu machen :). Diese Fähigkeit ist immer dann gefragt, wenn unerwartet Gäste auftauchen und einen nach dem Öffnen des Kühlschranks gähnende Leere anlacht – oder zumindest die Auswahl an Zutaten recht begrenzt ist. Dann ist Kreativität gefragt.

Geht es aber darum, ein gutes Abendessen vorzubereiten, zum dem liebe Freunde eingeladen wurden, dann gehe ich anders vor. Dann muss geplant werden. Vieles durchdacht werden. Vorräte überprüft werden. Und natürlich – ganz wichtig – der Zeitablauf überlegt sein. Tue ich es nicht, bricht leicht das Chaos aus – mit einer nicht aufgeräumten Küche als kleinstem Übel.

Wie ich jetzt gelesen habe, sind große Küchenchefs Profis in Organisation und Planung. So berichtet von Ron Friedman im Harvard Business Manager berichtet. Es ist eine Haltung, die sie zum Ausdruck bringen, die für ihren Erfolg absolut notwendig ist. Ich bin sicher, dass diese Haltung von allen erfolgreichen Menschen eingenommen wird. Lesen Sie hier, wie Sie mit dieser Haltung die ersten 10 Minuten im Büro verbringen sollten. Bin sicher, dass Sie etwas dabei lernen können.

Viel Spaß mit Umsetzung und Anwendung.

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Führungsfehler „Druck“ erzeugt Stress

new-zealand-583176_1280Ein interessanter Artikel, der deutlich macht, wie hoch der Einfluss der Chefs auf die Gesundheit in Deutschland ist.

Die Anerkennung, dazu zu gehören, so die Biologin Carola Kleinschmidt, ist wahrscheinlich der wichtigste Aspekt der Wertschätzung, deren Bedeutung in den Führungsetagen heutzutage klarer erkannt wird als noch vor einigen Jahren.

Werde ich mir dann auch noch über meine Werte und Ziele klar und halte regelmässig Pausen ein, dann kann mir die „German Angst“, die vor allem uns Deutsche leicht befällt, auch nichts mehr anhaben.

Also, worauf warten Sie? Lesen oder MACHEN :). Für 2015 wünsche ich Ihnen auf jeden Fall durchschlagenden Erfolg bei der Umsetzung Ihrer Ziele und Visionen!

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Keine Zeit für Sport?!

7-min-workoutIn seinem Bestseller „Die 7 Wege zur Effektivität. Prinzipien für persönlichen und beruflichen Erfolg“ hat Stephen Covey die Grundprinzipien erfolgreichen und effektiven Handelns herausgearbeitet. Die 7 Wege sind genauso simpel wie überzeugend – wer sich daran hält, kann Erfolg nicht mehr vermeiden :)!

  1. Pro-aktiv sein – die Opferrolle verlassen
  2. Schon am Anfang das Ende im Sinn haben – sich mit Vision führen
  3. Das Wichtigste zuerst tun – Prinzipien des persönlichen Managements
  4. Gewinn/Gewinn denken (Win/Win/Win)
  5. Erst verstehen, dann verstanden werden – zuerst versuchen, den anderen zu verstehen
  6. Synergien schaffen – zusammen geht besser als alleine
  7. Die Säge schärfen – Prinzipien der ausgewogenen Selbst-Erneuerung

Die ersten drei Prinzipien beziehen sich auf den Umgang mit sich selbst, die nächsten drei auf die Zusammenarbeit mit anderen. Das letzte Prinzip ist aber das wichtigste, ohne das die anderen wenig Sinn machen: Selbst-Erneuerung. Verantwortung dafür übernehmen, dass ich an Körper, Geist und Seele gesund bin. Mit „Mens sana in corpore sano“ haben es die alten Römer vor 2000 Jahren schon beschrieben. Und dann keine Zeit für Sport??? Ich selbst bringe es auf 30-60 Minuten pro Tag, meist am frühen Morgen – es fühlt sich jedesmal toll an!

Es gibt geschäftige Manager, die jeden Tag 10 km (!) laufen, wie der Spiegel aktuell berichtet. Wichtiger als 10 km ist jedoch der kleine Anfang: Das geht schon mit der richtigen App in 7 Minutren los!

Also, worauf warten Sie? Erfolg fängt bei uns selber an: zwischen den Ohren!

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12 TIPPS für höhere Produktivität

Business approval - Portrait of confident young colleagues with thumbs up signTipps für höhere Produktivität liest man ja fast täglich, aber diese hier aus dem Focus gefielen mir alle ausgesprochen gut:

  1. Sie haben Ihre To-Do-Liste schon am Vorabend gemacht (ein wichtiges Zeitmanagement-Werkzeug).
  2. Sie haben genug geschlafen (dagegen gibt es wenig einzuwenden).
  3. Sie haben nicht den Schlummer-Knopf gedrückt (drückt auf jeden Fall Entschlossenheit aus.
  4. Sie haben schon Frühsport getrieben (kann ich empfehlen).
  5. Sie haben ein Morgen-Ritual (haben Sie eines?)
  6. Lesen Sie alle weiteren TIPPS hier

In diesem Sinne: Machen Sie es gut und jeden Tag ein wenig besser!

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Zeitfresser erfassen

Eine einfache Möglichkeit, sich mal darüber klar zu werden, wieviel Zeit man worauf ver(sch)wendet, bietet der Spiegelonline ZeitFresserMesser. In einem beliebigen Browserfenster kann diese Datei geöffnet werden und offen bleiben. Mit etwas Mut (man muss sich selbst gegenüber ehrlich sein) können alle Tätigkeiten erfasst werden, die einem die Zeit stehlen. Inklusive der Pausen, die man dabei einlegt. Und am Ende des Tages zeigt das Programm, welche Tätigkeiten in Summe wieviel Zeit beansprucht haben.

Aus eigenenr Erfahrung und zahlreichen Workshops weiß ich, dass mit Überraschungen zu rechnen ist. Aber wenn man berreit ist, Verhaltensweisen zu ändern, um mehr Zeit für Wichtiges zu schaffen, dann können diese Überraschungen sehr lehrreich sein.

ZeitfresserMesser

Also, worauf warten Sie noch?
Auf LOS geht’s los – viel Erfolg!

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Brauchen Sie mehr Zeit? Verschenken Sie sie an andere!

„Wer anderen hilft, empfindet seine Zeit als erfüllter“, schreiben die Psychologen um Mogilner. So stelle sich das Gefühl ein, etwas erreicht zu haben – „und je stärker man die Ansicht hat, mit seiner Zeit etwas angefangen zu haben, desto geringer fällt das Gefühl aus, keine Zeit zu haben“, so im Beitrag der Süddeutschen zu lesen.

Das Gefühl von Zeit ist immer schon trügerich gewesen. Ohne Kenntnis der Einsteinschen Relativitätstheorie wissen wir aus eigenenr Erfahrung, dass die Zeit in jungen Jahren viel langsamer läuft als im Alter: für ältere Menschen schrumpft ein Tag auf ein paar „gefühlte Stunden“ zusammen. Und wenn man im Urlaub ist und in einer Schlange vor der Kasse wartet, dauert dieses Warten bei weitem nicht so lange, als wenn ich während eines normalen Arbeitsalltaghttps://i2.wp.com/c.tadst.com/gfx/600w/hour-glass.jpges „mal kurz“ in der Mittagspause zu einem Einkauf unterwegs bin.

Dass Zeit relativ ist, ist also keine Frage. Um Einstein zu zitieren: „Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.“

Dieser Artikel belegt wissenschaftlich, dass wir „Zeit anders laufen lassen können“ , wenn wir den Fokus von uns und unseren Herausforderungen auf die Welt und Sorgen von anderen verlagern. Zeit dehnt sich also, wenn ich Zeit für andere mache!

Schon probiert? Ich kann diese Erfahrung auf jeden Fall bestätigen. Versuchen Sie es einfach mal! In diesem Sinne, machen Sie es gut und jeden Tag ein weing besser!

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Muss Multitasking sein?

In einer Welt des Überflusses herrscht ein steter Mangel: Niemand hat Zeit. Ständig ist was los, der alltägliche Wahnsinn. Die Terminkalender platzen und eine Verabredung, ein Meeting, eine Besprechung soll immer noch untergebracht werden. Ach, und die Kinder müssen zum Sport und der Keller gehört ausgemistet. Die To-do-Listen wachsen, und ständig bleibt etwas auf der Strecke – Partner, Beruf, Hobbys.

Multitasking ist im heutigen Arbeitsalltag fast überall zum Normalfall geworden. Doch das muss nicht sein: Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zeigt, wie Abhilfe geschafft werden kann.

Der Psychologe Thorsten Schubert erklärte auf WDR 2, dass Multitasking nicht nur bedeute, mehrere Dinge gleichzeitig zu erledigen, sondern auch, mehrere Dinge innerhalb kurzer Zeit nacheinander zu bearbeiten. Multitasking und Arbeitsunterbrechung seien sich also sehr ähnlich. Informieren Sie sich in diesem Beitrag auch mit Audiomaterial zum Reizthema MultiTasking.

In diesem Sinne: Machen Sie es gut – und jeden Tag ein wenig besser!

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